just race #8: Endlich nicht nur Werbung im Briefkasten

6. Oktober 2020

Die vergangene Ausgabe liegt nur zwei Monate zurück, doch durch die komprimierten Terminkalender und nachgeholten Rennen war seitdem volles Programm angesagt – und wir bei just race haben die Geschehnisse natürlich im Blick!


Der Stand der Dinge: ADAC GT Masters, DTM, MotoGP und MotoE – sie alle stecken mittendrin in ihrer Saison. Wir haben uns angeschaut, wie sich die Schweizer in den Serien bisher geschlagen haben. Für die einen, wie Moto2-Pilot Tom Lüthi, läuft es eher schleppend. Für die anderen, wie den amtierenden GT Masters-Champion Patric Niederhauser und MotoE-Titelkandidat Dominique Aegerter, sieht die Lage vielversprechend aus.


Im Gespräch: Auch Nico Müller hat im Moment allen Grund zur Freude. Wir haben mit dem DTM-Spitzenreiter und frischgebackenen Vater gesprochen – über die DTM, das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, Umzug und Vaterfreuden. Darüber hinaus standen uns Moto3-Neuling Jason Dupasquier und ADAC GT4 Germany-Rookie Julien Apothéloz Rede und Antwort. Louis Delétraz schildert im Heft, warum Brems- und Kupplungsprobleme das zweite Auto von Rebellion knapp an einem Podestplatz in Le Mans hinderten.

Und in unserem Special erzählt Roman Stamm über seine Karriere, die Motorrad-Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans und sein letztes Rennen: „Beim Fahren hat man keine Zeit, um die Gedanken spielen zu lassen. Aber mein letzter Stint war schon speziell. In der Box wird dir dann bewusst, das ist das letzte Mal, dass du das erleben darfst.“



Neue Wege: Außerdem blicken wir ausführlich auf das Marathonfinale der Formel E in Berlin zurück. Anfang August fuhr die reinelektrische Rennserie auf dem Tempelhofer Flugplatzkurs sechs Rennen innerhalb von neun Tagen. Neben dem sportlichen Ausgang beleuchten wir die Herausforderung, ausreichend Personal für die Rennen an den Werktagen zu gewinnen und wir lösen auf, warum die Rennen in einem Berliner Autokino übertragen wurden.


Hinter den Kulissen: Erstmals thematisieren wir in just race die Rallye-Weltmeisterschaft. Peter Thul von der WRC Promotor GmbH erklärt, warum es der Rallye-WM vergleichsweise schwerfiel, den Betrieb wieder aufzunehmen. „Hinter WRC-Läufen steckt ein höherer Aufwand als hinter Rundstrecken­rennen. Vor allem in Sachen Lo­gistik gibt es enorme Unterschiede. Wir haben nicht nur einen Ort, an dem eine Veranstaltung stattfindet, sondern ein großes Areal. In Kom­bination mit den jeweiligen Vorschriften des Austragungslandes sorgt das für eine enorme Herausforderung für alle Beteiligten“, so Thul.


Das und mehr gibt es im neuen just race-Magazin.




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