Der Herberth-Porsche für die Carrerabahn

13. August 2018

Er war der heimliche Star am Nürburgring, wo Anfang August das ADAC GT Masters haltmachte: Die Rede ist vom 2018er Herberth-Porsche für Carrera Digital 132.

Wer uns kennt, weiß: Wir lieben Rennautos im Miniaturformat. Wenn die kleinen Schmuckstücke dann auch noch auf der Carrerabahn fahren, schlagen unsere Herzen erst recht höher. Nicht ohne Grund besitzt unser Dresdner Büro eine mehr als 14 Meter lange Bahn für das tägliche Rennvergnügen.

Fahrer und Konstrukteur: Robert Renauer nimmt seinen 911er von Pascal Kocks entgegen.

Unser ehrgeiziges Ziel: Jeder unserer Kunden soll seinen Platz auf der hauseigenen Strecke finden. Die Liebe zum Detail spielt dabei eine wichtige Rolle und so investierten wir gemeinsam mit unserem Freund Pascal Kocks mehrere Monate Planung und Vorbereitung in das Projekt „Herberth-Porsche“.

Der Rennstall rund um die beiden Zwillingsbrüder Robert und Alfred Renauer gehört zu den erfolgreichsten Porsche-Teams der Welt und zählt auch 2018 zum Favoritenkreis auf den Titelgewinn im ADAC GT Masters. Wir sind nicht nur für die Medienarbeit der Mannschaft verantwortlich, sondern unterstützen auch die Teamsponsoren Precote, HID und magnet-shop.net, die allesamt auf dem 911er mit ihren Logos vertreten sind.

 

Damit jedes Detail stimmte, wurde auf die richtige Logo-Wahl geachtet und die korrekten Farben abgestimmt. Wer genauer hinschaut, erkennt sogar die Original-Helmlackierung von Robert Renauer im Auto. Auch der Rennanzug erinnert an die Bekleidung aus dem ADAC GT Masters.

Nach harter Arbeit präsentierten wir das Modell dann erstmals der Öffentlichkeit. Beim Pitwalk gab es die Boliden im Maßstab 1 zu 32 zu bestaunen. Moderator Tobi Schimon war vom Modell so angetan, dass er das Projekt in seine Live-Berichterstattung während des Pitwalks einbezog.

Eines der Themen am Nürburgring: Tobi Schimon berichtet über unser Carrera-Projekt.

 

Dass gefühlt jeder zweite Fan nach dem Kaufpreis fragte, machte vor allem unseren Konstrukteur Pascal glücklich. Leider mussten wir allen Interessenten jedoch eine Absage erteilen. Denn den mit viel Liebe zum Detail gefertigten 911er gibt es nur dreimal. Wer dennoch einmal ein paar Runden mit dem Renner drehen möchte, ist jederzeit zum Besuch in unserer Agentur eingeladen.

 

Geschrieben von Markus Findeisen

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